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Raubfischangeln am Weißensee

Der Weißensee im Landkreis Ostallgäu ist im Füssner Raum mit ca. 1,4 Quadratkilometer der zweitgrößte Natursee. Das Voralpengewässer wird hauptsächlich von kühlem Grundwasser und einem Bergbach gespeist. Im Frühjahr, Herbst und Winter ist der See einer der klarsten Gewässer weit und breit. Im Sommer jedoch, wenn sich die Wassertemperatur erhöht, erhält der Weißensee eine leicht grün-trübe Färbung, die durch das reichliche Algen- und Plankton-Wachstum entsteht.

Durch das viele Plankton wird der Weißensee sehr attraktiv zum Renkenfischen, die mühelos vom Ufer aus erreicht werden aber auch spielend einfach mit dem Boot gefangen werden können. Der See ist mit einer Tiefe von bis zu 25 Metern sehr strukturreich aufgebaut. Auf der Bergseite befinden sich äußerst stark, nahezu senkrecht abfallende Felskanten. Im Gegensatz dazu wird auf der gegenüberliegenden Seite gerade einmal eine Wassertiefe von 3-4 Metern erreicht.

Auch in diesem Flachwasser können in der Saison viele Fische wie Karpfen und Schleien, aber auch Räuber wie Hecht, Barsch und Zander aufgefunden werden. Durch das klare Wasser ist es im Frühjahr und im Herbst möglich, den Weißensee mit Forellen zu besetzen.

Der Weißensee darf von 01.3. – 31.12. befischt werden, sobald er eisfrei bzw. noch kein Eis auf dem See aufzufinden ist.

Für den See sind sowohl Tages- als auch Wochenkarten erhältlich.